Sie bestäuben die Pflanzen und sorgen so dafür, dass später auch Früchte wachsen können. Die Bienen. Und ganz nebenbei entsteht aus ihrer Arbeit auch jede Menge Honig. Obwohl noch keine genauen Zahlen vorliegen, kann man jetzt schon sagen, dass in diesem Jahr nicht so viel davon geerntet wurde, wie in den Jahre zuvor. Warum es dieses Jahr schwierig steht um den einheimischen Bienen-Honig, das hört Ihr von RSO-Reporterin Adrienne Krättli: mehr >> Südostschweiz.ch; 19. August 2019

36.000 Unterschriften kamen zusammen: Das baden-württembergische Innenministerium hat das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ für zulässig erklärt. Dabei sind die Forderungen selbst bei Grünen umstritten.… Dass sich in Sachen Umweltschutz Dinge zu verschieben scheinen, zeigt auch das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ in Baden-Württemberg. 36.000 Bürgerinnen und Bürger haben unterschrieben. Das Innenministerium hat das Volksbegehren gebilligt, das zwei Imker nach bayerischem Vorbild auf den Weg gebracht hatten. Unterstützt werden sie von Naturschutzorganisationen wie Nabu und BUND.Haben sie Erfolg, könnten die Forderungen des Referendums zum Gesetz werden. Die Kernpunkte: 50 Prozent Ökolandbau auf Agrarflächen in Baden-Württemberg bis zum Jahr 2035 Halbierung des mit Pestiziden belasteten Flächenanteils bis 2025

Die Europäische Kommission hat gestern die Europäische Bürgerinitiative „Rettet die Bienen!“ registriert. Die Organisatoren, darunter die Initiatoren des bayerischen Volksbegehrens zum selben Thema, fordern die Kommission dazu auf, „Rechtsvorschriften zu erlassen, um Lebensräume für Insekten als Indikatoren einer intakten Umwelt zu erhalten und zu verbessern“. Die Initiatoren haben nun ein Jahr Zeit, eine Million Unterschriften aus sieben Ländern zur Unterstützung ihres Vorschlags zu sammeln. mehr >> Agrarheute.de: 15. August 2019

Die 33-Jährige begeistert schon seit einigen Jahren nicht nur mit ihrer Musik. Auch mit ihrem Aussehen sorgt sie immer wieder für Aufmerksamkeit. Schließlich verdreht sie gerade den männlichen Fans mit ihrer durchtrainierten Figur und ihrer strahlenden Haut den Kopf. Nun hat sie verraten, wieso sie stets so reine Haut hat. Helene Fischer hat viele Talente: Sie singt, tanzt, moderiert, entwirft Kleidung und sieht egal, was sie tut, stets umwerfend aus. Doch der Grund dafür ist ganz simpel: Neben ihren guten Genen setzt die Schlagersängerin auf ein ganz natürliches Produkt, das die Meisten sogar stets in ihrer Küche zu stehen haben: Honig. Sie verwendet den goldenen

Jeder Deutsche isst im Schnitt 1,1 Kilo Honig pro Jahr. Im welt­weiten Vergleich ist das ein Spitzen­wert. Nur 30 Prozent der Nachfrage werden dabei aus den Imkerbeständen hierzulande gedeckt. Die restlichen 70 Prozent stammen aus dem Import. Deutsche Vertreiber kaufen besonders gerne chinesischen Honig ein, da er billiger ist als jener aus Argentinien und Mexiko. Für den Konsumenten, der nicht unbedingt Honig aus der Region oder aus Deutschland verzehren möchte, kein Problem. Denn er orientiert sich ja am Siegel und verlässt sich auf die gleiche Arbeitsleistung der Bienen aus dem „Nicht-EU-Land“, das bestenfalls auf dem Glas ausgewiesen ist. Wo die Bienen ihren Honig produzieren, ist

Einige Pflanzenschutzmittel können tödlich sein für Bienen. Deswegen arbeitet die EU an strengeren Zulassungskriterien. Wirtschaftsverbände laufen dagegen Sturm und der Prozess ist intransparent – und steht stellvertretend für Demokratiedefizite in der EU. Es war der 5. Mai 2008, als ein Imker aus der badischen Provinz eine Mail mit brisanten Beobachtungen an das Stuttgarter Ministerium für ländlichen Raum schickte. Was niemand ahnte: Diese Mail stieß eine Entwicklung mit an, die bis Brüssel wirken würde – und nun, gut elf Jahre später, Mitte Juli 2019, nach langem Streit hinter verschlossenen Türen auf eine Entscheidung zusteuert. mehr » Deutschlandfunk.de; 16. Juli 2019  

Spargelfelder erblühen nach der Ernte und dienen Bienen und anderen Insekten als Nahrungsquelle. Der (deutsche) Spargelanbau hat zwei große Vorzüge: Zum einen dient er dem Genuss der Menschen. Zum anderen nützt er auch der Natur. Denn durch die intensive Pflege der Felder und die gute Versorgung mit Wasser und Dünger bilden Spargelpflanzen nach der Erntezeit reichlich Blüten. Sie sind eine wertvolle Nahrungsquelle unter anderem für Bienen. So kann Honig einen Anteil von bis zu 90% an Spargelpollen aufweisen, wenn er aus Regionen mit Spargelanbau stammt. Das haben Analysen des Länderinstituts für Bienenkunde Hohen Neuendorf e.V. ergeben. mehr » gabot.de; 15. Juli 2019

Die Rose lässt sich im Garten wunderbar als Bienenweide einsetzen. Mit der richtigen Auswahl an Rosensorten locken sie zahlreiche Bienen und Insekten an. Wer seinen Garten mit einer Bienenweide gestalten möchte, sollte unbedingt zur Rose greifen. Denn je nach Art und Sorte erfreuen sich zahlreiche Bienen und andere Insekten an dem festlichen Blütenspektakel. Wer sich zum Beispiel im Sommer in der Nähe der Ramblerrose ‘Paul’s Himalayan Musk’ oder der weiss blühenden Bodendeckerrose ‘Sternenflor’ aufhält, vernimmt lautes Summen und kann beim genauen Hinsehen emsiges Treiben vieler Bienen an den Staubgefäßen beobachten. mehr » mein-schoener-garten.de; 8. Juli 2019

Eine neue Bienenausstellung unter freiem Himmel am Ufer des Bodensees in Arbon thematisiert das Bienensterben. 70 Fotografien laden am Ufer in Arbon beim Seeparksaal ein, das Bienenvolk näher kennenzulernen. Die Ausstellung über die Bienen hat die Firma «Bee Family» aus Frasnacht/TG auf die Beine gestellt. Besucher entdecken, wie demokratisch Bienen ihre Entscheidungen treffen und wie sie eine Königin auswählen. Auch das Geheimnis ihrer Baukunst, die sechseckigen Waben, wird gelüftet. >> mehr SRF; 5. Juli 2019

An die 480 000Bienen sind unterwegs im 7,5Kilometer großen Schutzkreis der Bienenbelegstelle Sauschütt im Ebersberger Forst. Während Arbeiterbienen an den Himbeer- und Brombeerflächen Nektar und Pollen sammeln, treffen sich Königinnen und Drohnen in 15bis 50Metern Höhe zur Paarung in der Luft: Zwölf bis 18Drohnen begatten eine Königin – ist das vollbracht, sterben die männlichen Bienen, ihre Lebensaufgabe ist erfüllt. Die Königinnen hingegen kehren in ihre Begattungskästchen zurück, legen jeweils täglich 2000Eier, vier Jahre lang – ohne auch nur ein einziges Mal neu begattet zu werden. >> mehr süddeutscheZeitung; 21. Juni 2019